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Aktuelles

Verwendung von Studienbeiträgen stößt auf positive Resonanz bei den Studierenden

Manfred Kuhmichel"Von Semester zu Semester zeigt sich mehr: Die Entscheidung, den Hochschulen die Erhebung von Studienbeiträgen zu ermöglichen, war richtig." Das sagt der stellvertretende Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, Manfred Kuhmichel, anlässlich des gemeinsamen Berichts des Deutschen Studentenwerks und des Stifterverbands für die Deutsche Wissenschaft zur Verwendung von Studienbeiträgen an nordrhein- westfälischen Hochschulen, der heute im Düsseldorfer Landtag vorgestellt wurde.

Die Befragung von Studierenden an allen 29 NRW-Hochschulen, die derzeit Studienbeiträge erheben, hat ergeben: Drei von vier Studenten äußerten sich zufrieden über die Verwendung von Studienbeiträgen an ihren Hochschulen. Kuhmichel räumte jedoch ein, dass es an einigen Hochschulen durchaus noch Verbesserungsbedarf hinsichtlich eines sinnvollen Einsatzes und der Transparenz der Verwendung von Studienbeiträgen gebe. Hier seien die Hochschulen gefragt, zusammen mit ihren Studierenden die dringlichsten Bedarfe zu definieren.

Die schwarz-gelbe Landesregierung habe sich die Entscheidung zur Einführung von Studienbeiträgen nicht leicht gemacht, so Kuhmichel weiter. Nach der jahrelangen Vernachlässigung der Hochschulen durch die SPD-geführte Vorgängerregierung sei dieser Schritt jedoch unumgänglich gewesen. "Schließlich geht es uns darum, den Studentinnen und Studenten in Nordrhein-Westfalen die bestmöglichen Studienbedingungen anbieten zu können. Hier befinden wir uns auf einem guten Weg, das Ende der Fahnenstange ist jedoch längst noch nicht erreicht!"

In diesem Zusammenhang erinnerte Kuhmichel daran, dass es - trotz aller heutigen Versuche der Vergangenheitsverdrängung - die SPD war, die bereits 2004 Studiengebühren in Form so genannter Studienkonten in Nordrhein-Westfalen eingeführt hatte. Kuhmichel: "Die hieraus erzielten Mittel flossen damals jedoch nicht etwa den Hochschulen zu, sondern wurden für die Sanierung des desolaten Landeshaushalts zweckentfremdet. Heute ist sichergestellt, dass durch die Studienbeiträge den Hochschulen in Nordrhein-Westfalen rund 280 Millionen Euro an finanziellen Mitteln zusätzlich zur Verfügung stehen, die unmittelbar für die Verbesserung von Lehre und Studienbedingungen eingesetzt werden können. Diesen Weg wollen wir weiter gehen, wir sind davon überzeugt: es ist der richtige!"

 

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