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Arbeit, Gesundheit und Soziales

arbeit_gesundheit In unserem Land gibt es Arbeit für alle, aber zu wenig Arbeitsplätze. Seit Jahrzehnten ist es immer weniger gelungen, die vorhandene Arbeit in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung einmünden zu lassen. Stattdessen sind immer mehr Arbeitsplätze weggefallen. Eine Million Arbeitslose mit ihren Angehörigen sind die unmittelbar Leidtragenden dieser Entwicklung. Wir wollen die Chancen dafür verbessern, dass diejenigen, die ohne Arbeit sind, wieder selbst für sich und ihre Familien sorgen können. Jeder Arbeitslose, der neue Beschäftigung findet, ist ein Gewinn für uns alle. Es ist eine nicht vertretbare Einschränkung von Selbstbestimmung, wenn Arbeit so teuer ist und die Zugangsschwellen zum Arbeitsmarkt so hoch liegen, dass Millionen Menschen ausgeschlossen bleiben.

In der Gesundheitspolitik steht für uns der Mensch im Mittelpunkt.
Gesundheitspolitik muss sich - wie die medizinische Versorgung eines Kranken
- an den Erfordernissen der Menschen ausrichten. Wir wollen eine aktive Politik der Prävention und wir wollen, dass sich jeder, der krank wird, ohne Unterschied auf die bestmögliche medizinische Hilfe verlassen kann.
Gesundheitspolitik kann nicht allein von wirtschaftlichen Betrachtungen bestimmt werden. Das schließt einen fairen Wettbewerb unter den verschiedenen Akteuren im Gesundheitswesen nicht aus, soweit er zur verbesserten Erfüllung der Patientenbedürfnisse und zu einer hohen Versorgungsqualität beiträgt.

Menschen mit Behinderung sollen soweit möglich selbständig am Leben in der Gesellschaft teilhaben. Das beginnt bei der Frühförderung, beim Besuch von Kindergarten und Schule, und setzt sich im Erwachsenenleben fort.

>>>Arbeit
>Jugendarbeitslosigkeit
Jugendarbeitslosigkeit wollen wir nicht hinnehmen!
Damit Jugendliche in den ersten Arbeitsmarkt integriert werden, sollen auch Jugendliche mit schlechteren Schulleistungen für einen Einstieg ins Berufsleben fit gemacht werden.
Als „erste Hilfe" haben wir mit der Einführung des Werkstattjahres benachteiligten Jugendlichen eine Chance zur Integration in das Berufsleben angeboten.

>Langzeitarbeitslosigkeit
Langzeitarbeitslosigkeit muss aus einer Hand bekämpft werden. Deshalb sollen verstärkt die Kommunen als Entscheider vor Ort tätig sein und bessere Möglichkeiten der individuellen Betreuung und Beratung ausschöpfen.
Daher streben wir nochmals eine Überarbeitung der Hartz-Gesetze an.
Zum Schutz vor Arbeitslosigkeit dient auch der Bildungsscheck, eine finanzielle Unterstützung zur berufsorientierten Weiterbildung für Arbeitnehmer.

>Ältere Arbeitnehmer
Wir fordern einen grundlegenden Umdenkungsprozess in den Unternehmen über den Umgang mit älter werdenden Mitarbeitern.
Auf deren Erfahrung kann und darf man nicht verzichten!

>>>Gesundheit
>Stationäre Versorgung und Krankenhausinvestitionen
Wir müssen uns auf kürzer werdende Liegezeiten in Krankenhäusern einstellen. Dies erfordert ein noch stärkeres Vernetzen von ambulanter und stationärer Versorgung.
Zur stationären Versorgung wird jeder Mensch ein Krankenhaus der Grundversorgung in der Nähe und ein Krankenhaus der Schwerpunkt- bzw. Maximalversorgung in angemessener Entfernung finden!
In den Jahrzehnten SPD-geführter Regierungen ist in vielen Krankenhäusern in NRWein erheblicher Investitionsstau entstanden. Die bisherige staatliche Krankenhausplanung und Investitionsfinanzierung ist nicht mehr in der Lage, die Krankenhäuser hinreichend auf die Herausforderungen der Zukunft vorzubereiten.
Deswegen müssen wir den Krankenhäusern bessere Möglichkeiten verschaffen, privates Kapital zu nutzen. Das System der Investitionsfinanzierung muss grundsätzlich neu gestaltet werden.

Palliativmedizin und Hospize
>Für die CDU ist auch das Sterben ein Teil des Lebens. Es darf kein Tabuthema bleiben.
Wir werden uns dafür einsetzen, dass die Rahmenbedingungen für ein menschenwürdiges Sterben durch die Stärkung von Palliativmedizin und Sterbebegleitung verbessert werden.

>>>Soziales
>Senioren
Unsere Gesellschaft wird nur im Miteinander der Generationen die Zukunft meistern können.
Die demographische und sozio-strukturelle Entwicklung der Gesellschaft stellt bezüglich der Versorgung schwerkranker und sterbender Menschen neue Herausforderungen an die Gesundheits- und Sozialpolitik.
Angefangenen von haushaltsnahen Dienstleistungen bis zu Dienstleistungspools müssen neue Wege gedacht werden, um den vielen allein lebenden und alt werdenden Menschen zu helfen.

Pflege
>Der Bedarf für die Zukunft wird durch die Steigerung der Zahl der finanzierten Ausbildungsplätze in den Pflegeberufen vollständig gedeckt werden.
Eine Koordination der Hilfeangebote zwischen Angehörigen, Ehrenamtlichen und Profis ist die Grundlage für eine gute Pflege. Häusliche Pflege muss besser mit dem Beruf vereinbar werden.
Unser besonderes Augenmerk gilt dabei den Hilfen für an Demenz erkrankten Menschen.
In der Pflege muss wieder der Mensch vor den bürokratischen Pflichtaufgaben stehen.

Menschen mit Behinderungen
>Wir wollen dazu beitragen, Menschen mit einer Behinderung ein möglichst selbstbestimmtes und eigenständiges Leben zu ermöglichen.


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